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Satzung des Vereins TribüHne e.V.



§1 Zweck des Vereins

Der Verein TribüHne (e.V.) mit Sitz in 80805 München, Studentenstadt Freimann, Christoph-Probst-Strasse 14 verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts steuerbegünstigte Zwecke der Abgabenordnung.

Zweck des Vereins ist die Förderung der Studentenhilfe im Rahmen der freien Wohlfahrtspflege, das Zusammenleben der Studenten in der Studentenstadt zu fördern, der Isolierung der Einzelnen entgegenzuwirken und den sozial schwach gestellten Studenten die Möglichkeit zu geben, sich bei geringen Preisen bzw. ohne Konsumzwang in deinem Kommunikationszentrum aufzuhalten.

Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch die Bewirtschaftung und Führung des großen Aufenthaltsraumes in der Hans-Scholl-Halle. Ein wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb ist ausgeschlossen, soweit er sich nicht in den Grenzen des § 7 GemVo oder der künftig an seine Stelle tretenden Vorschriften hält.



§ 2

Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Etwaige Gewinne, Spenden und Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als solche auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Sie erhalten bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins nicht mehr, als ihre eingezahlten Kapitalanteile und den gemeinen Wert ihrer geleisteten Sachleistungen zurück.



§ 3

Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhä<nismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.



§ 4

Der Verein übernimmt die Führung des großen Aufenthaltsraumes in der Hans-Scholl-Halle in der Studentenstadt Freimann, Christoph-Probst-Straße 14, 80805 München.



§ 5 Auflösung

Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt das Vermögen des Vereins an das Studentenwerk e.V. München, mit der Auflage, es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke bei den Häusern 3, 7 und 14 in der Studentenstadt Freimann zu verwenden.



§ 6

Die Organe des Vereins sind:

a)     die Mitgliederversammlung

b)     der Vereinsvorsitzende und drei weitere Vorstandsmitglieder, der Vereinsvorsitzende ist Vorstand im Sinne des BGB.



§ 7 Die Mitgliederversammlung

1.     Die Mitgliederversammlung ist das oberste beschlussfassende Organ des Vereins. Sie wird vom Vorstand durch schriftliche Mitteilung an die Mitglieder unter Angabe einer Tagesordnung und unter Einhaltung einer Frist von mindestens einer Woche einberufen. Eine ordentliche Mitgliederversammlung ist mindestens zweimal während einer Geschäftsperiode abzuhalten.

2.     Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist auf schriftlichen Antrag von mindestens 5 Mitgliedern oder auf Beschluss des Vorstandes binnen einer Frist von mindestens 2 Wochen einzuberufen. Die Einberufung muss die Tagesordnung und die bisherigen Anträge enthalten.

3.     Die Mitgliederversammlung wählt sich bei Beginn jeder Sitzung einen Versammlungsleiter. Bei Versammlungen ist ein Protokoll zu führen, das vom Versammlungsleiter beurkundet wird. Es wird beim Vorstand aufbewahrt, wo es jederzeit eingesehen werden kann.

4.     Der Mitgliederversammlung sind insbesondere folgende Aufgaben vorbehalten:

a)     Die Entgegennahme und Genehmigung des schriftlichen Rechenschaftsberichtes des Vorstands sowie dessen Entlastung.

b)     Die Wahl, Abwahl oder Bestätigung des Vorstands.

c)     Die Beschlussfassung über Satzungsänderungen und die freiwillige Auflösung des Vereins.

d)     Die Verleihung und Aberkennung einer ordentlichen und fördernden Mitgliedschaft.

e)     Die Veräußerung von Sachvermögen, die Aufnahme von Darlehen und Grunddienstbarkeiten.

f)     Die Bestimmung von Liquidatoren bei der Vereinsauflösung.

Die Beschlussfähigkeit der Mitgliederversammlung ist bei der persönlichen Anwesenheit oder der Abgabe einer Briefwahlstimme von mindestens 50% der ordentlichen Mitglieder, sowie eines Mitgliedes des Vorstandes gegeben.

5.     Die Beschlussfähigkeit der Mitgliederversammlung ist bei der persönlichen Anwesenheit oder der Abgabe einer Briefwahlstimme von mindestens 50% der ordentlichen Mitglieder, sowie eines Mitgliedes des Vorstandes gegeben.

Die durch Briefwahl abgegebenen Stimmen gelten für jegliche Entscheidung, die in der Mitgliederversammlung getroffen wird.

6.     Für Schäden gleich welcher Art, die Personen aus der Teilnahme an Veranstaltungen oder durch die Benutzung der Einrichtungen des Vereins entstehen, haftet der Verein nur bis zur Höhe des Vereinsvermögens und gegenüber seinen Mitgliedern und nur, wenn einem Mitglied oder einer sonstigen Person für die der Verein haftet, der Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zur Last fällt.

7.     Bei Rechtsgeschäften und Rechtshandlungen des Vereins haftet dieser nur bis zur Höhe des Vereinsvermögens.



§ 8 Der Vorstand

1.     Der Vorstand besteht aus dem Vereinsvorsitzenden und drei weiteren Vorstandsmitgliedern.

2.     Alle Vorstandsmitglieder werden von der Mitgliederversammlung gewählt.

3.     Wahl des Vorstandes:

1.     Der Vereinsvorsitzende wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von vier Jahren gewählt. Er wird aus den ordentlichen oder fördernden Mitgliedern des Vereins gewählt.

b)   Die übrigen Vorstände werden von der Mitgliederversammlung für einen Zeitraum von einem Jahr gewählt. Sie werden aus den ordentlichen Mitgliedern des Vereins gewählt.

4.     Der Wahlmodus für die Wahl des Vorstands wird mit einfacher Stimmenmehrheit durch die jeweilige Mitgliederversammlung festgelegt.

5.     Vorstandsmitglieder scheiden aus dem Vorstand durch schriftlichen Rücktritt oder Ausschluss aus. Eine Nachwahl hat innerhalb von 4 Wochen zu erfolgen. In dieser Zeit fährt ein anderes Vorstandsmitglied dieses Amt kommissarisch.

6.     Dem Vereinsvorsitzenden obliegt die Leitung des Vereins. Er vertritt ihn nach außen. Er kann ein anderes Vorstandsmitglied mit seiner Vertretung beauftragen. Er kann den übrigen Vorstandsmitgliedern Geschäftsbereiche übertragen (z.B.: Einkauf, Koordination und Buchhaltung sowie Personal und Hygiene).



§ 9 Die Mitgliedschaft

1.     Mitglieder des Vereins sind ordentliche oder fördernde Mitglieder.

2.     Ordentliche Mitglieder können nur Bewohner der Häuser 3, 7 oder 14 der Studentenstadt Freimann mit gültigem Mietvertrag werden. Die Tutoren und Haussprecher dieser Häuser sollten Mitglieder sein. In Ausnahmefällen können auf Vorschlag eines Vorstandsmitgliedes auch besonders verdiente und engagierte Mitarbeiter der TribüHne e.V., die nicht in den Häusern 3, 7 und 14 der Studentenstadt Freimann sondern in einem anderen Haus der Studentenstadt Freimann wohnen, durch Beschluss der Vereinsversammlung als ordentliche Mitglieder in den Verein aufgenommen werden. Für die betreffende Person gelten die weiteren Bestimmungen der Satzung zur Aufnahme in den Verein

3.     Fördernde Mitglieder können natürliche oder juristische Personen werden, die wegen ihrer besonderen Verdienste um den Verein unabhängig vom Wohnsitz von der Mitgliederversammlung als solche ernannt werden. Ein Vertreter des Studentenwerks gehört immer als förderndes Mitglied dem Verein an. Er wird vom Geschäftsführer des Studentenwerks bestellt.

4.     Mitgliedsbeiträge werden nicht erhoben.

5.     Die Mitgliedschaft wird beantragt durch schriftliche Beitrittserklärung, über die Aufnahme entscheidet der Vorstand.

6.     Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Wegzug, schriftliche Austrittserklärung oder Ausschluss.



§ 10 Rechte und Pflichten der Mitglieder

1.     Alle Mitglieder sind verpflichtet, die Interessen des Vereins nach Kräften zu unterstützen und alles zu unterlassen, wodurch das Ansehen und der Zweck des Vereins gefährdet werden könnten. Alle Mitglieder haben die Vereinssatzung, die Geschäfts- und Benutzerordnung sowie die Beschlüsse der Vereinsorgane zu beachten. Ihre Nichtachtung kann ein Grund für den Ausschluss sein. Die ordentliche Mitgliedschaft berechtigt:

a)     zur Teilnahme an der Willensbildung des Vereins durch die Ausübung des Rede-, Antrags- und Stimmrechts bei den Mitgliederversammlungen,

b)     zur Benutzung der Einrichtungen des Vereins, zur Teilnahme an dessen Veranstaltungen,

c)     Entlastung der Vorstandschaft auf Grund des geprüften Jahresabschlusses.



§ 11 Kontrolle

Der Jahresabschluss ist vom Vorstandsvorsitzenden einem außenstehenden sachverständigen Prüfer vorzulegen. Die Bestellung des Prüfers erfolgt durch den Vorstandsvorsitzenden in Absprache mit der Geschäftsleitung des Studentenwerks. Das Prüfungsergebnis ist der Mitgliederversammlung und der Geschäftsleitung des Studentenwerks vorzulegen.



§ 12 Ausschluss

1.     Der Ausschluss eines Mitgliedes kann nur durch die Mitgliederversammlung erfolgen.

2.     Der Antrag auf Ausschluss kann von jedem Mitglied gestellt werden.

3.     Vor der Beschlussfassung ist dem vom Ausschluss bedrohten Mitglied die Gelegenheit zur Rechtfertigung zu geben.

4.     Der Beschluss über den Ausschluss ist dem Mitglied mit Begründung schriftlich mitzuteilen.

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